re:flexions / sound-art festival 2018

flyer

https://www.facebook.com/events/171479126953002/

 

 

re:flexions / sound-art festival 2018
präsentiert von attenuation circuit:

Konzept / concept:

13 Künstler / 5 Sets
13 artists joining for 5 unique collaborations

Bei jeder 30 minütigen Performance arbeiten zwei bis drei Künstler das erste Mal überhaupt zusammen. Sie erarbeiten eine neue Komposition oder improvisieren gemeinsam. So entsteht ein einmaliger Austausch der verschiedensten experimentellen und kulturellen Stile.

For each 30 min long performance, two to three artists collaborate for the very first time. They work on a new composition or improvise together. Therefore resulting in a unique exchange of various experimental and cultural styles.

bestätigte Künstler / confirmed artists:

ANJA KREYSING (Münster – accordion / electronics)
DONATELLA BARTOLOMEI (Firenze – voice)
EMERGE (Augsburg – electronics)
ERIC LEONARDSON (Chicago – springboard)
FEDERICO DAL POZZO (Torino – electronics / glasses)
FEINE TRINKERS BEI PINKELS DAHEIM (Bremen – objects / electronics)
FRIEDEMANN VON RECHENBERG (München – electroacoustics)
GUS RING (Linköping – acoustic guitar, vocals, keyboard)
JAN KIESEWETTER (Augsburg – saxophone)
LDX#40 (Frankfurt – live visuals)
PETROLIO (Asti – electronics / didgeridoo)
SOFIA BERTOMEU HOIBERG (Murcia – electronics)
THE BASSENGER (Wien – electric bass)

Infos zu den Künstlern: weiter unten
detailed informations to the artists: scroll to the end

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Ein Abend mit lauter musikalischen Weltpremieren
re:flexions sound art festival bringt internationale Musiker*innen
für neue Kooperationen zusammen

Das „re:flexions sound-art festival“ findet am 20. Juli ab 20:00 Uhr im abraxas Theater statt. Bei fünf halbstündigen Konzerten werden 13 Musiker*innen aus Deutschland, Österreich, Italien, Schweden, Spanien und den USA jeweils zum ersten Mal überhaupt zusammen auftreten. Sie erarbeiten im Vorfeld gemeinsam, teilweise im Zuge eines mehrtägigen Artist-in-Residence-Aufenthalts in Augsburg, neue Kompositionen oder improvisieren gemeinsam. So entsteht ein einmaliger Austausch der verschiedensten experimentellen Stile zwischen Elektronik, akustischen Instrumenten und Stimmkunst. Veranstaltet wird das Konzert mit Unterstützung der Stadt Augsburg von attenuation circuit, dem Label des Augsburger Soundkünstlers Sascha Stadlmeier. Tickets für das Festival können im abraxas Büro gekauft bzw. unter Tel. (0821) 324 6355 oder gerald.fiebig@augsburg.de oder attenuation-circuit@web.de reserviert werden.

Als Betreiber des international gut vernetzten Experimentalmusik-Labels attenuation circuit und durch seine intensive Konzerttätigkeit in ganz Europa mit seinem eigenen Musikprojekt EMERGE hat Stadlmeier in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass Augsburg auf der internationalen Landkarte der experimentellen Elektronikszene auch über das jährliche lab30-Festival hinaus einen guten Ruf genießt. An seine zahlreichen Kontakte im In- und Ausland richtete Stadlmeier auch die Ausschreibung für das diesjährige „re:flexions sound-art festival“. Voraussetzung für die Teilnahme war die Bereitschaft, sich auf die Zusammenarbeit mit einem oder mehreren bislang unbekannten künstlerischen Partner*innen einzulassen.

Das „re:flexions sound-art festival“ ging bereits 2017 in kleinerem Rahmen über die Bühne. Damals bestand es aus regulären Konzerten verschiedener Künstler*innen. Für 2018 wurde das Konzept geändert: „Alle Teilnehmer*innen mussten bereit sein, mit Künstlern zusammenzuarbeiten, die sie nicht kennen, um mit diesen etwas Neues zu entwickeln“, erklärt Sascha Stadlmeier. „Damit schaffen wir eine wirklich experimentelle Situation, die für die Musiker*innen ebenso spannend ist wie für das Publikum. Dieses Konzept unterscheidet ‚re:flexions‘ von anderen Festivals wie dem lab30, das die Elektronik in den Mittelpunkt stellt, aber auch vom Festival für improvisierte Musik, bei dem sich die Ensembles vorher in der Regel schon kennen. Alle, die die Sounderlebnisse dieser Festivals spannend finden, sollten sich auch ‚re:flexions‘ auf keinen Fall entgehen lassen – ich sehe das Festival als ideale Ergänzung zu diesen Formaten. Daher freuen wir uns besonders, ‚re:flexions‘ im Kulturhaus abraxas präsentieren zu können und damit dessen wichtige Stellung für experimentelle Musik in Augsburg zu stärken.“

Pressekontakt: Gerald Fiebig, fiebiggerald@gmail.com, Tel. 0157 85619564

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Freitag, 20.07.18

Kulturhaus abraxas
Sommestr. 30, 86156 Augsburg

Eintritt / admission: € 20
ermässigt / reduced: € 10
(Schüler, Studenten, Behinderte – gegen Vorlage Ausweis)
Kultursozialticket: € 1 (nur Restkarten)

Vorverkauf + Reservierung / pre-sale + reservations:
abraxas: Tel. 0821 3246355
e-mail: gerald.fiebig@augsburg.de
attenuation circuit: e-mail: attenuation-circuit@web.de

www.attenuationcircuit.de
www.emerge.bandcamp.com
https://www.facebook.com/reflexionsac/ 

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Festival Compilation mit exklusiven Tracks von allen teilnehmenden Künstlern / festival compilation with exclusive tracks by all participating artists:

https://emerge.bandcamp.com/album/re-flexions-sound-art-festival-20-07-18

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re:flexions / sound-art festival 2018
gefördert durch das Kulturamt der Stadt Augsburg

unterstützt von:
FFIMA – Festival für Improvisierte Musik Augsburg
https://www.facebook.com/ffima2018/

unterstützt von:
jetzt:musik! – Augsburger Gesellschaft für Neue Musik e.V.
https://www.facebook.com/JetztMusik/
http://www.jetztmusik-augsburg.de/

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Du möchtest unsere Veranstaltungen auch per e-mail erhalten? Einfach kurze e-mail an dependenz@web.de

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next live dates – Augsburg:

24.08.18 villa, Augsburg:
GUIGUISUISUI [experimental art rock / China – UK]
Gerald Fiebig [electroacoustics – noise / Augsburg]
James Wyness [electroacoustic sound-art / Jedburgh]
WAFFENSUPERMARKT [ambient – elektro – drone / Frankfurt]
https://www.facebook.com/events/2099650356984303/

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12.10.18 villa, Augsburg:
CRANK STURGEON [experimental noise / USA]
IF, BWANA [dadaistic improv / USA]
EMERGE [musique concrète / GER]
https://www.facebook.com/events/174548446515435/

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TIPP ! 25.-28.10.18 abraxas, Augsburg:
lab30 – 17. Augsburger Kunstlabor
https://www.facebook.com/events/2180058732221191/

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TIPP ! 23.11.18 abraxas, Augsburg:
FfIMA – 4. Festival für Improvisierte Musik Augsburg
https://www.facebook.com/events/311563149367334/

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Anja Kreysing

ANJA KREYSING (Münster – accordion / electronics)

Akkordeonistin und Klangkünstlerin.
Certified Deep Listening® practitioner nach Pauline Oliveros.
Live-soundtracks für Film und Performance, elektroakustische environments, improvisierte Musik mit Akkordeon und Elektronik. Musette, Balkan-Gypsie, experimental / noise und (dark)Ambient sind ihre Wurzeln – eine mélange aus folklore imaginaire im Sinne Béla Bartóks und zeitgenössischer (elektronischer) Musik. 
Neben vielfältigen Kollaborationen im Bereich Musikperformance und improvisierter Musik gehören u.a. das kwr5-Kollektiv, die Zusammenarbeit mit der Querflötistin Ulrike Lentz und „this honourable fish“ zu ihren Projekten. Gemeinsam mit dem Posaunisten Helmut Buntjer kuratiert sie die Filmkonzertreihe für historische Filmkunst, Videokunst und zeitgenössische Musik „Schwarz-weiss ist die bessere Farbe“.

 

Donatella Bartolomei

DONATELLA BARTOLOMEI (Firenze – voice)

Donatella Bartolomei was born in 1972 in Florence, Italy. She currently lives in Milan. Donatella is a singer, actress and she teaches both singing and acting. She loves to describe herself as a “creator of worlds”, because her current artistic production explores voice and theatre experimentation, mixing music and art with spiritual and symbolic contents in an ongoing research for personal evolution. She is the director of her own “Dea Luna” piece, a fantastic voyage where she plays with masks, voices and sounds. As a teacher, she creates peculiar courses where her students work on the evolution of their own persona through vocal and theatrical training. Donatella is also a long-time jazz singer.
Her new CD „Sacra Dea“ is produced in Germany by Atemwerft (July 2016).

 

EMERGE-new Kopie

EMERGE (Augsburg – electronics)

Sascha Stadlmeier (geb. 1977) veröffentlicht mit seinem Projekt EMERGE seit 2003 elektroakustische Musik auf internationalen Labels wie Drone Records, Tâalem und Frozen Light. Neben seiner kompositorischen Arbeit an der Schnittstelle von Musique concrète, Drone und Noise ist er seit 2016 verstärkt im Bereich der freien Improvisation aktiv. Neben Live Electronics kommen dabei Gitarre, Bass und mikrofonierte Objekte zum Einsatz. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit bilden Kooperationen mit anderen Musiker*innen unterschiedlichster Stilrichtungen, darunter u.a. If,Bwana, Doc Wör Mirran, Toy Bizarre. Seine intensive Konzerttätigkeit im In- und Ausland führte ihn u.a. nach Frankreich, Belgien, Italien, die Schweiz, Österreich, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Slowenien, Serbien und Bulgarien. Er präsentierte seine Musik auf zahlreichen internationalen Festivals wie Avantgarde Festival, lab30, 20 Jahre MGNM, Zasavje Noisefest, Ecological Sound of Varna Fest und Autistic Campaign Fest. Neben seiner Tätigkeit als Komponist und Performer realisierte Stadlmeier diverse Klanginstallationen und eine Radiokomposition für das Studio Akustische Kunst des WDR.
Das von ihm betriebene Label attenuation circuit hat sich seit 2010 als wichtige Plattform für die internationale experimentelle Musikszene etabliert und veröffentlichte bisher über 100 Künstler aus zahlreichen Ländern. Attenuation Circuit veranstaltet auch regelmäßig Konzerte mit zumeist experimenteller Musik in Augsburg. Sascha Stadlmeier ist Gründungsmitglied von „jetzt:musik!“, der Augsburger Gesellschaft für Neue Musik.

 

Eric Leonardson

ERIC LEONARDSON (Chicago – springboard)

Teaching artist, instrument inventor, acoustic ecologist, Executive Director of the World Listening Project, founder of Midwest Society for Acoustic Ecology, President of the World Forum for Acoustic Ecology, and Adjunct Associate Professor in Dept. of Sound at The School of the Art Institute of Chicago: Leonardson performs internationally engaging new audiences actively in art, science, and environment through creative collaborations, research, and technology. As a performer, composer, and sound designer, Leonardson created sound with the Chicago based physical theater company Plasticene (1995-2012). He performs internationally with the Springboard, a self-built instrument made in 1994 from re-cycled and readily available materials. Leonardson leads soundwalks and presentations on acoustic ecology, engaging and collaborating with artists, scientists, and a diverse, multi-generational public in sensing and design of acoustic environments. He co-edited Ways of Listening, Figures of Thought: A Festschrift for R. Murray Schafer On the Occasion of His 80th Birthday (2013) with Sabine Breitsameter and co-authored an article on Chicago radio art with Lou Mallozzi. His recent writings appear in The Journal of Radio and Audio Media, The Journal of Urban Cultural Studies, and The Conrad Grebel Review, and Leonardo Music Journal.

 

Federico Dal Pozzo

FEDERICO DAL POZZO (Torino – electronics / glasses)

Venice (1976), Sound Artist , Concrete Composer and Musician. In 2007 graduated in “Audio Recording and Music Production“ in Recording Workshop (Chillicothe,Ohio_U.S.A.) and “WaveField Synthesis“ with Hubert Westkemper (Milan,Italy). In 2014 studied in Corfu (GR) at “Summer Academy of Electroacoustic Music and Live Electronics” with Annette
Vande Gorne and Theodoros Lotis, and “Intuitive Music” with Markus Stockhausen
(2016, Venice,Italy). Mine works are based upon concrete objects and the transfiguration and perception of the sound and audio- spatialization. He works with Max/Msp. Compositions for European Dance and Theatre Companies , Audio- Installations and Concerts around Europe.

 

Feine Trinkers Bei Pinkels Daheim

FEINE TRINKERS BEI PINKELS DAHEIM (Bremen – objects / electronics)

Jürgen Eberhard was born in 1966 in Lörrach, and lives now in the hansa town Bremen in the North of Germany, where he works as an architect. Since 1989 he devotes himself with experimental electronical music, and is co-founder of the project “Feine Trinkers bei Pinkels daheim.”, which became his solo-project in 2004.
Since then numerous CDs, tapes and Lps, always with remarkably designed covers, have been released on international musiclabels, such as Audiofile Tapes (USA), Vinyl Communication (USA), Drone Records ( Germany), White Rabbit Records (Germany), and Silken Tofue (Belgium).
From the very beginning, Jürgen Eberhard gave concerts in Germany (Gesellschaft für aktuelle Kunst, Bremen ; Ausklangfestival, Hamburg; Galerie für zeitgenössische Kunst, Leipzig ; Hochschule für Künste, Bremen ; Avantgarde Festival Schiphorst), England, ( Morden Tower, Ill FM ) Scotland , the Netherlands, Belgium, Russia (DOM Moskau), Lithuania, Austria (Flex) and Switzerland ( Point de Vue)
His purpose is to create sounds and soundscapes by means of objects that are not musical instruments in the first place, for example toys, kitchen utensils, chemicals and insects. The assembled and newly arranged objects are beeing electronically processed, layered, regrouped and used in many unusual ways, until the original sound is completely modified. The heavy psycho- acoustic sound during a live-performance is a treat for the eyes and ears.

 

Friedemann von Rechenberg

FRIEDEMANN VON RECHENBERG (München – electroacoustics)

Komponist, Klangkünstler, Recording Artist. Klang-Initiierung durch Mönche bei einem tibetischen Ritual. Musikausbildung an der Jazzschool München. Diplomierter Filmkomponist und Sounddesigner, Filmakademie Ludwigsburg. In seine audio/visuellen Umsetzungen werden selbst entwickelte oder modifizierte Klangerzeuger und Klangkörper eingesetzt. (elektronisch, elektro-akustisch, mechanisch). Uraufführungen mit diesen Materialien gab es u.a. bei der Gesellschaft für Neue Musik in Augsburg (AGNM) und München (MGNM).

Seine Klangerzeuger finden auch Verwendung bei Echtzeit-Vertonungen von Kunstwerken oder von Passanten auf der Strasse, ebenso bei live Vertonungen von Hörbüchern und Lyrik oder bei Musik für Film und Tanztheater. Als Friedemann den Remix als Kunstform entdeckte, führte dies zu einem internationalen Musikpreis für den Remix der Musik von Georg Friedrich Händel. Klang-operative Symbiosen ergaben sich mit Zoro Babel und seinen Automaten als auch mit dem „Industrial Noise Orchestra“. Als Live Mixing Engeneer begleitet er u.a. das NKM – Neues Kollektiv München. Als Dozent an der Berufsfachschule für Musik in München lehrt er Musikproduktion, Akustik und Medien. Internationale Austauschprojekte führten ihn als Recording Engeneer nach Ägypten (2014) und als Gastdozent nach London (2017)

http://www.gmd-soundtrax.de/
https://www.youtube.com/watch?v=Mb8IeAvJVyo
https://www.youtube.com/watch?v=ICkP72zIDYA

 

Gus Ring

GUS RING (Linköping – acoustic guitar, vocals, keyboard)

Gus Ring always felt like an outsider. Growing up playing trumpet in orchestras to then end up screaming in metal and hardcorebands, he always felt at home in the dark subcultures. It was here Gus found his love and freedom in fragile, bare-boned, melancholic music and started writing and recording songs in his bedroom.

Suffering from constantly returning depressive and euphoric periods this is where Gus creative moments happen. To make peace with reality Gus created this dreamlike space where his music could describe what he couldn’t express in words. His second album “Hypnoseas”, deals with feelings of isolation, love, loss, heartbreak and fighting through it. It was released in April 2017 through Swedish recordlabel “Daughters and Sons”.

Since then Gus has been touring Europe consistently, being compared both by critics and fans to songwriters like Jeff Buckley and Damien Rice, and bands such as The Cure, Interpol and Wovenhand. At live performances, the audience is invited into Gus Rings mind, and together you will go through a trance-like journey of heartache, melancholia and grief – washing out all darkness to end up in blissful relief and thankfulness.

https://www.youtube.com/watch?v=ybE0uD8eOhA
https://www.youtube.com/watch?v=nCoaGIch12E

https://gusring.com
https://www.facebook.com/gusringsounds/
https://gusringsounds.bandcamp.com

 

Jan Kiesewetter

JAN KIESEWETTER (Augsburg – saxophone)

Jan Kiesewetter studierte zwischen 2005 und 2013 Jazz-Saxophon am Richard Strauss Konservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater München. Seit dieser Zeit setzt er sich intensiv mit Jazz, improvisierter Musik und Neuer Musik auseinander. 2011 erhielt er den Kunstförderpreis der Stadt Augsburg im Bereich Jazz. 2014 veröffentlichte er das Debutalbum „For The Cats“ seines Quartetts „Kiesewetters GammaRama“ in der „Next Generation“ Reihe der Zeitschrift „Jazzthing“. 2017 folgte das zweite Album „The Mission“, das beim Schweizer Jazzlabel UNIT Records erschienen ist. Jan ist außerdem festes Mitglied der mit einem ECHO Jazz prämierten „Monika Roscher Bigband“ („Failure In Wonderland“ und „Of Monsters And Birds“, Enja Records), dem frei improvisierenden „AJE Kollektiv“ („Aufnahmen“, Eigenvertrieb), der Augsburger Discohoffnung „Fräulein Brecheisen“ („Supergrattler“, In Gute Hände), dem experimentellen Ensemble „CLÆNG“ um die Münchner Soundartistin und Komponistin Verena Marisa, der Gypsy Swing Band „Monaco Swing Ensemble“ und ist seit 2015 zusammen mit Eric Zwang-Eriksson Veranstalter des „Festivals für Improvisierte Musik Augsburg – FfIMA“.
Er konzertierte unter anderem in der Elbphilharmonie Hamburg, auf dem Jazzfest Berlin, der Internationalen Jazzwoche Burghausen, dem Palatia Jazz, dem Internationalen Jazzsommer Augsburg, dem Jazz Baltica, den Theaterhaus Jazztagen Stuttgart, den Leipziger Jazztagen, dem Südtirol Jazzfestival, dem österreischischen Bezau Beatz, dem Mladí Ladí Jazz in Prag, dem Chiemsee Summer, dem Modular Festival, dem Fusion Festival und auf vielen Clubbühnen in Deutschland. Seit 2013 führten ihn zudem verschiedene Musical- und Bühnenmusikengagements an das Theater Augsburg und an das Südthüringische Staatstheater in Meiningen.

 

LDX40 Kopie

LDX#40 (Frankfurt – live visuals)

LDX#40 ist eine pandimensionales Entität, die Kunstscheiße auf variierenden Ebenen produziert. Initiale Genese als reines C64-Audioprojekt. Seit dem zahlreiche Exkurse in die Bereiche Video, Laptop-Musik, Performance, Programmierung und Grafik.
Im Rahmen des re:flexions sound-art festival wird LDX#40 eine analogdigitale Video-Homecooking-Show präsentieren.

 

Petrolio

PETROLIO (Asti – electronics / didgeridoo)

Petrolio was born in 2015 by Enrico Cerrato, an active music player in various genre, metal (Infection Code), industrial (Gabbiainferno) and jazz / noise / punk (Moksa).
In the Spring of 2017, Petrolio will release „Di Cosa Si Nasce“.
The album will be co-produced by DreaminGorilla Records, Dio Drone, Taxi Driver Records, Vollmer Industries, Toten Schwan Records, Screamore, E‘ un brutto posto dove vivere, Brigante Records and Edison Box.
He plays many gigs in Italy and abroad, sharing the stage with acts like MaiMaiMai, Of the Wand and the Moon, Bologna Violenta, Adamennon and living Italy with BadGirl, dark ambient project from Florence, and playing in Wien, Praha, Augsburg, Tubingen and Zurich. In May Petrolio’ll have his first gigs in France.
On january 2018 Petrolio released a ltd tape “Intramoenia: Noises from Angela”, three tracks from the performance work with Angela Teodorosky, contemporary theater performer, released by Canadian label “Low Noise Productions”.

 

Sofía Bertomeu Hojberg

SOFIA BERTOMEU HOIBERG (Murcia – electronics)

My projects concern issues such as “dissolved identities”, “dissolved spaces”, deep and hidden emotions, abstract landscapes within wider areas (museums, bodies…), conceptual and thematic Soundscapes and Portraits. The usage of the term “Scape” as a double-way meaning; As a landscape shortening and as an actual escape from our own’s reality.
I use Photography, Painting, Sound Art, Experimental Music and Drawing in order to approach these concepts and materialize them through a tangible matter.
I usually mix those media for certain projects.

 

Bassenger

THE BASSENGER (Wien – electric bass)

I am The Bassenger, and I ride and I ride…
(frei nach Iggy Pop)
Was kann eine einzige Person auf der Bühne alleine und live aus einem E-Bass, einem Multi-Effektpedal (inkl. Looper) und einer Stimme herausholen, ohne sich in technischen Hirnwichsereien zu verlieren? Und wird das nicht schnell fad? Und gibt es nicht zu Recht genug Witze über Bassisten und ihre Solos?
The Bassenger ist überraschend vielseitig und intensiv, sie begibt sich auf eine Soundreise Richtung Noise, Ambient, Industrial, Singer-Songwriting, Blues, Gothic, Minimal und schaut wo sie landet. Kurze, knackige, räudige Songperlen folgen Moritatengesängen, Dekonstruktionen/Neuvertextungen, ausgedehnten Klangkaskaden und breit angelegten Textvertonungen.
Und großteils klingt das auch gar nicht mehr wie ein Bass, sondern wie…naja, etwas anderes, und mehr. Sehr viel mehr. Und das ganze entsteht live vor den Augen und Ohren des geneigten Publikums.
The Bassenger ist mit Unterbrechungen seit 2008 aktiv.
Als DJ Lady M veranstaltet sie Totentanz und legt immer wieder bei diversen Gothic-Events auf, als Doppelpunkt spielt sie seit 2015 Bass bei PHAL:ANGST.
Mit dem slowakischen Drone/ Funeral Doom-Bassisten g# tritt sie gelegentlich als Basseng#er auf. Sie jamt regelmäßig und kollaboriert immer wieder gerne mit spannenden Menschen.

 

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